Liebevoll gesammelt und aufs getreulichste nacherzählt von Michael Till Heinze
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| Bildbeschreibung | Link | Ausgabe Fehntjer Kurier |
| Auf diesem Foto aus Hoboken steht auf der Rückseite: "Weihnachten im Jahr 1914". In der hinteren Reihe steht links Hermann Hensmanns aus Ostrhauderfehn an Deck des Lloyd-Dampfers "S.S. Kaiser Wilhelm II.". | schnelldampfer1 | |
| Nach Kriegseintritt der USA am 6. April 1917 wurde die verbliebene Besatzung von festgelegten deutschen Schiffen in ein Internierungslager nach South Carolina ge-bracht. | schnelldampfer2 | |
| Der Weihnachtsgruß von der Fehntjer Lloyd-Besatzung. | schnelldampfer3 | |
| Caspar Hesenius aus der Ostrhauderfener 3. Südwieke war ebenfalls an Bord der Kaiser Wilhelm II., hier auf der Treppe zur 1.Klasse sitzend. | schnelldampfer4 | |
| Auf der Rückseite steht: "Liebe Großmutter! Schicke ihnen eine kleine Fotografie von uns beiden. Es grust vielmals Anton und Dirk." Die beiden Menke-Jungen aus Ost-rhauderfehn arbeiteten ebenfalls an Bord des Schnelldampfers "S.S. Kaiser Wilhelm II.", verloren aber ihre Anstellung, weil sie unverheiratet waren. | schnelldampfer5 | |
| Schnee an Deck des stillgelegten Schnelldampfers im Februar 1916. Noch konnte Hermann Hensmanns ohne größere Sorgen in seinem Sonntagsanzug vor der ame-rikanischen Kamera posieren. | schnelldampfer6 | |
| Drei Männer aus Ostrhauderfehn, in der Mitte Jürgen Beekmann, die mit dem Lloyd-Dampfer "George Washington" in Amerika ebenfalls festsaßen. | schnelldampfer7 | |
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| Ganz hinten in der Vereinswieke stand dieses Haus von Groenevelds. Links Gerd Garrels, dann Heinrich Groeneveld, seine Tochter Gerta mit dem tollen Roller (späte-re Frau Goldsweer), dann Helene Groeneveld geb. Garrels und der Besuch aus Langholt, Marie Bergenthal geb. Bunger, Heinz und Johann sowie Arnold Onni Ber-genthal. | hochwater1 | |
| Hier blickt der Betrachter in das Ende der Vereinswieke mit den Häusern von Berend Hahn links und Heinrich Groeneveld rechts. | hochwater2 | |
| Blick von der Rhauderwieke in die Vereinswieke mit dem abbaubaren Battenpost in der unübersichtli-chen Kurve von Rhaudermoor. Es war ein ,,Interessenten-Post", das heißt, diese Brücke mußte von etwa sechs Anliegern (Interessenten) unterhalten werden. | hochwater3 | |
| Dort, wo heute die Hosentruhe in der Rhauderwieke ist, stand einstmals dieses Haus von Schmidts. In der Mitte Minchen Schmidt, die später einen Kruse heiratete. Rechts die kleine Mimi Sonnenberg mit ihrer Mama, die später einen Ulpt van Wahden heiratete. Links steht Frau Thomssen mit Edzard (links) und Therese | hochwater4 | |
| Erinnerung an herrliche Sommertage auf der Vereinswieke. Das hölzerne Boot hatte Hermann Freede aus Leer besorgt und wieder instand gesetzt. Vor dem Hahnschen Ollenhuus sitzen im Boot an den Riemen Vetter Ernst Hillers, mit den Flechten Hanni Fischer aus Norden, links neben ihr Ferienkind Paula Mügler und achtern Mathilde Mütz aus Ihrhove. | hochwater5 | |
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| Eine sogenannte Kartoffellore während des 1. Weltkrieges, die von Kindern in be-währter Technik vorangeschoben wird auf Schienen, die sich durch das ganze Moor-gelände hinzogen. (Einige der von Bertha Barth geb. Müller zur Verfügung gestellten Fotos hat ein Lehrer Ebel aus Aurich aufgenommen.) | Drainage1 | |
| Das Ausmessen und die korrekte Vergabe von Torfpütten war einer von vielen Streitpunkten zwischen dem Abelitzer Domäneverwalter Heinrich Müller (links mit seinen Helfern) und den Arbeiteranführern. | Drainage2 | |
| Moorvogt Heinrich Müller mit seiner Ehefrau Minna Berta Winkelmann und den Kin-dern Heinz und Bertha im Sommer 1916 in Abelitzmoor. | Drainage3 | |
| Der junge Moorverwalter Müller mit seiner Frau und Tochter Bertha besuchen von Abelitz aus den Moorvogt May und Frau (mit den beiden Töchtern und einem Nach-barskind) auf der Hochmoordomäne Neudorf. Die ersten Domänegebäude waren aus Holz auf einem einfachen steinernen Fundament gebaut. | Drainage4 | |
| An diesem Haus von Oma Schiermüller zwischen Abelitz und Tannenhausen kamen die Kinder vom Moorvogt Heinrich Müller vorbei, wenn sie zur Schule gin-gen. | Drainage5 | |
| Auricher Schulkinder werden in Torfloren zur Abelitzer Domäne gefahren, wo sie im Herbst zum Kartoffellesen eingesetzt wurden. | Drainage6 | |
| Etwas ungeübt sieht das schon aus, was die Kinder hier machen. Aber zur Erntezeit während der "Kartoffelferien" wurde jede Hand gebraucht, denn die Männer waren im Krieg. | Drainage7 | |
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| Hermann Barth und Bertha Müller fahren 1933 mit Moorverwalter (und Vater) Heinrich Müller und Trauzeuge Ewald Winkelmann zum Standesamt Flachsmeer. Bruder Heinz Müller läßt es sich nicht nehmen, das Brautpaar zu kutschieren. | domänen1 | |
| Links Heinrich Müller und rechts Egbert Leerhoff von der Mooradministration Aurich-Eschen. | domänen2 | |
| Marie Horch (mit Kamera und Bertha Müller zu Besuch auf der Domäne Overledingermoor. Freund Fahrenholtz konnte trotz der Herumalberei noch ein einigermaßen klares Foto knip-sen. | domänen3 | |
| Das Overledinger Moor war schon voll kultiviert, als Heinrich Müller 1930 kam (s. FK v. 7.9.90) Hier zwei der ersten Siedlerhäuser am Russenweg. | domänen4 | |
| Heinz Müller, einer der beiden Söhne des neuen Verwalters, liebte den Fliegersport über al-les. | domänen5 | |
| Noch heute stehen diese Futtersilos an der Domänestraße, die Anfang der dreißiger Jahre gebaut wur-de. | domänen6 | |
| Die Maid Elli gehörte ,,zum Inventar" der Overledinger Moordomäne. | domänen7 | |
| Die Trinkwasserlore wird von Vetter Günther (links) und seinem Freund geschoben. Auf der Lore die beiden Töchter von Bertha Barths, geb. Müller, etwa um 1937. | domänen8 | |
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| Der 67 m lange und 8,20 m breite Schleppkahn W.T.A.G. 104 lag 1928 an einem Sonntag im Dortmunder Hafen. Links Matrose Bertus de Vries aus Papenburg, dann Schiffsführer Gerd Hemmen und seine Frau Stina sowie Bruder Jakobus Hemmen, Matrose. | schiffsführer1 | |
| Im Dortmunder Union-Hafen liegt die private "Friesland" und der Schleppkahn "Lenkering 19", auf dem Bruno Hagemann aus Leer Schiffsführer war. | schiffsführer2 | |
| Das 1899 erbaute Schiffshebewerk Henrichenburg für Schiffe bis 67 m Länge | Schiffsführer3 | |
| Gerd Hemmen wird am 26. Februar 89 Jahre alt. | schiffsführer4 | |
| Vor dem Schiffshebewerk Henrichenburg liegt vollbeladen das W.T.A.G. Schiff "Münster 7" und wartet auf den Hub. Rechts Schiffsführer Hinrich Börchers, in der Mitte Wilhelm Hanneken mit dem Sohn von Börchers und links Matrose Karl Schäfer. | schiffsführer5 | |
| Bernhard Bohlmann, Westrhauderfehn, 2. Südwieke, auf dem Dampfer "Ruhrort". | schiffsführer6 | |
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| "Dann fuhr ich auf dem Schlepper E 145, der hier vor der Schleuse in Meppen festgemacht hat. | uboot1 | |
| Mit dem Rettungsboot fuhren die Binnenschiffer zur "Vorwärts" von Willi Santjer, um einen Klönschnack in der gemütlichen Kombüse zu halten. Die Personen von links: Matrose Hans Fuß aus Neermoor, Georg Kloster aus Westrhauderfehn, Karl Seemann, Idafehn, Theo Santjer mit dem Hund von Priggemeyer, im Steuerhaus Willi Santjer, Rhaudermoor, Frau Priggemeyer, Emden, sowie Anni und Willi Ulpts, Rhaudermoor. | uboot2 | |
| Zuletzt fuhr ich auf dem Schlepper E 23. Dieser Schlepper von Monopol hatte 500 PS. Wenn wir ablegen wollten, ließ der Schiffsführer Conrad Ursewold aus Papenburg die eine Maschine vorwärts und die andere rückwärts laufen. | uboot3 | |
| Die "Passat" von Priggemeyer, Emden, lag 1947 genauso frachtsuchend vor Zeche Victor am Rhein-Herne-Kanal wie die "Ems" von Willi Ulpts, Rhauderwieke. | uboot4 | |
| "Nach dem 2. Weltkrieg", so schreibt Hermann Meyer, Westrhauderfehn, 2. Südwieke, zu diesem Bild, "wurde ich beim Schleppamt Emden eingestellt. | uboot5 | |
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| Hinter jedem Haus läßt sich leicht eine Rutschbahn anlegen. | schöfelbraut1 | |
| Im Winter 1939 lag Beurtschipper Grüssings Schiff beim Verlaatshaus. Vorn auf dem Eis haben sich hinter einem Schneewall halb versteckt (von links) die Maid Elisabeth Roelfs aus Ihrhove, Ulpt Schaa mit Pelzkragen, Hans Alting, das Enkelkind von Peter Marinesse, sowie Hanni und Herwig Schaa. Etwas zurück steht Hermann Prahm, Matrose und Schiffsführer bei Ulpt Schaa. | schöfelbraut2 | |
| Der Marinesoldat Erich Angermann, der zur Wachmannschaft bei den Kasernen in Leer gehörte, hatte einen freien Tag und kam nach Westrhauderfehn. Er band sich die Schlittschuhe unter und schöfelte über die Inwieke bei Scheer bis zur Dosewieke Verlängerung, wo Gärtner Willi Nientker gewohnt hatte. Das ging damals noch, als das Fehn noch ein Fehn war! Der junge Soldat fiel 1945 bei den Angriffen auf Leer. | schöfelbraut3 | |
| "Willst du es nicht doch mal versuchen?" fragt Geert Janssen seine Tochter Martina. | schöfelbraut4 | |
| Die Mühlenwieke von Rhaudermoor, wie sie nur wenige noch kennen, war im Winter 1955/56 so fest zugefroren, daß Edith Freede herrlich schöfeln konnte. | schöfelbraut5 | |
| Ein etwas altersschwaches Bild wohl aus dem Jahr 1944, auf dem im Vordergrund Käthe Eilers das Schöfeln mit Hilfe eines handgemachten Ostfriesen-Schlittens erlernt. Im Hintergrund steht Wilma Janssen auf der zugefrorenen Rhauderwieke. Sie wohnte mit ihren Eltern im ehemaligen Schlömerschen Haus. | schöfelbraut6 | |
| Dort, wo heute der Autoverkehr durch die Rhauderwieke braust, gab es einstmals einen Kanal. Er war im Februar 1935 so fest zugefroren, daß Inge, die Tochter von Martin Kettler aus erster Ehe, ihre Schlittschuhe unterbinden konnte, um leichtfüßig über das Eis zu gleiten. | schöfelbraut7 | |
| Überschwemmte Wiesen und Weiden wie hier am Langholter Tief eignen sich besonders gut als Schöfelfläche für Kinder. Links vorn Lenchen und Josef Poelker, dahinter links Franz Janssen und seine beiden Geschwister (hintereinander stehend). Daneben Elise Poelker, Erich Bohlmann und rechts Rikus Poelker | schöfelbraut8 | |
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| Im Winter 1946/47 hat Edith mit ihrem Papa diesen herrlichen Schneemann in der Vereinswieke gebaut. | drost1 | |
| Gerd Beening fegt den Schnee von den Steinen seines Anwesens in Spriekenbörg zwischen Esklum und Tjack-leger. | drost2 | |
| Winterlicher Schulausflug ins Moor. Lehrer Menter, der zu dieser Zeit an der Langholter evangelischen Schule unterrichtete, hat diese Aufnahme gemacht. | drost3 | |
| "Vorsicht, Stacheldraht!" heißt es hier am Wiesenweg in Langholt für die Kinder Josef und Hans Peter Poelker sowie für Angelika Schlenker am Zugseil. Im Hintergrund in der Mitte das Haus von Osteresch. | drost4 | |
| Dieser ausgediente, herrlich gelbe DKW von Conrad diente den Nachbarskindern in Ostrhauderfehn zum Spielen. | drost5 | |
| Hier bringt Hinrich Schmidt 1950 einen Kreitenwagen voller Stroh mit dem altvertrauten Hottehü zum Elternhaus nach Osterhörn bei Rhaude. | drost6 | |
| Einst gab es eine Drogerie im Untenende von Westrhauderfehn. Hier die winterliche Rückseite, vom Kanal aus gesehen. | drost7 | |
| Klaas de Haan, der 1949 verstarb, holt abends sein Schaf von der spärlichen winterlichen Weide in der Jürgenas-wieke. | drost8 | |
| Schon matscht der Schnee im Buchweizenkamp, und Angelika kann sich neben ihrer Schwester Bernadette im damals modischen Wollmini in der Frühlingssonne zeigen. | drost9 | |
| Davon träumen Kinder: auf einem Schlitten zu sitzen und von zwei Pferden gezogen zu werden durch eine herrliche Winterlandschaft. Hier am ehemaligen Idafehner Kanal hält Rittmeister a.D. Alfred Krienke die Zügel. Einstmals versorgte er die Islandponys des Idafehner Arztes Jürgen Graef. | drost10 | |
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| Eines Morgens vor der Arbeit, als die Sonne den Morgendunst noch nicht durchbrochen hatte, setzten sich die Domänearbeiter auf eine Mauer bei den Silos und ließen sich von einem jungen Arbeiter, der gerade eine Kamera bekommen hatte, fotografieren. Von links: Hinnerk Sanders, unbekannt, Hermann Krumminga mit Zigarette, vorn, unbekannt, dahinter Klaas Griepenburg, daneben Kutscher Heyo Wessels, dann Lambertus Luikenga mit Pfeife und Hinnerk Haats. Der kleine Kopf im Hintergrund konnte nicht identifiziert werden, davor Leon Fligiel, dann Hermann Groeneveld. Zwei unbekannte junge Arbeiter hintereinander, dann mit Zigarette Gerhard Luikenga, zwei weitere unbekannte Arbeiter, und der vorletzte ist Bernhard Poppen. | lokomobil1 | |
| Domäneverwalter Heinrich Müller mit seiner Frau Berta und seinem Sohn Heinz vor der Tür des typischen Domänegebäudes bei Bermuthfelden im Abelitzer Moor. | lokomobil2 | |
| Ein Mehrscharpflug, wie er in der Anfangszeit der Urbarmachung in Wiesmoor und Abelitzmoor eingesetzt wurde. Interessant die "doppelte Bereifung" in der Furche. Oben rechts die Öse für den Haken vom Seil des Lokomobils. | lokomobil3 | |
| Der 87jährige Bernhard Poppen, der als Schmied auf der Domäne gearbeitet hatte. | lokomobil4 | |
| Die Giebelwand des ersten Domäneverwaltergebäudes am Ellernweg im Overledingermoor, wie sie heute noch zu sehen ist. Das Gebäude wurde 1930 von Peter Lalk erworben. | lokomobil5 | |
| Links das Lokomobil von Bernhard Poppen. Am linken Vorderrad steht Johann Brelage aus Papenburg. Rechts im Hintergrund der Torfwagen, den das Lokomobil immer mitschleppte, wenn es einen Meter vorfuhr. Rechts die große Egge mit doppelten Tellerscheiben, die hin- und hergezogen wurde. Bernhard Lalk dreht sich gerade um, da er jetzt mit seiner "Eit" von dem anderen Lokomobil die 500 m lange Strecke zurückgezogen wird. | lokomobil6 | |
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| Die Egge, die von den beiden Lokomobilen auf den tiefgepflügten Stücken hin- und hergezogen wurde. Links Bernhard Poppen, dann Bernhard Lalk, der das seltsame Ungetüm bedienen mußte, und rechts der junge Vizeverwalter Wilts aus Glansdorf, der diese Aufnahme mit einem Selbstauslöser machte. | Kopp1 | |
| Im Herbst wurden die Kartoffeln mit dem Pferdewagen zum "Handdreiher" gebracht, um sortiert zu werden. "Mit Schweep up Nack" der Kutscher Heyo Wessels, neben ihm auf dem Wagen Hermann Krumminga. Unten von links: Klaas Griepenburg, Fligiel aus der Schmiede (er hieß bei allen "Fliegel"), Elso Classen aus Rajen, Bern-hard Poppen, Flachsmeer, und Gerhard Luikenga, ebenfalls Rajen. | Kopp2 | |
| Zwei Siedlerkinder spielen auf dem Domänegelände - ob sie sich wiedererkennen werden ? | Kopp3 | |
| Die Frau des Domäneverwalters, Berta Müller, füttert mit den Enkelkindern Marie Luise und Ilse Carola die Hühner, Puten und Tauben auf der Domäne. Links der Schweinestall, der parallel zum Torfschuppen stand. | Kopp4 | |
| Links unten die Gesindestube und die Melkkammer, darüber die neue Kammer von der Maid Elli. Neben der Eingangstür das Büro des Rechnungsführers und daneben das Büro des Gutsvorstehers. Auf unserm Bild der ehemalige Domäneverwalter Heinrich Müller mit seiner Tochter Bertha und seinem Sohn Kurt. An öffentlichen Feiertagen wurde selbstverständlich auch im Moor geflaggt. | Kopp5 | |
| Betriebsfest auf der Domäne "futt na't Krieg bi Vehns". Vorn sitzend von links: Hinnerk Scheper, Ahlrich Brandt, Hermann Voßkamp, Hero Friedrichs, Lambertus Luikenga und Verwalter Bourma. Hinten stehend von links: Bernhard Brandt, unbekannt, Joest Brandt, Bernhard Poppen. Das Flüchtlingsmädchen "Evken" vom Büro, Jan Blank (?) und Hanni Engberts. Ganz oben die beiden sind Reemt Bronn und Johann Schmidt. Mit dem fehlenden Haar: Wessel Duis, daneben Abbo Frey, dahinter ein unbekannter junger Vizeverwalter. Dann Hermann Krumminga und Jan Rösken. Der rechte Herr ist unbekannt. | Kopp6 | |
| Ein Foto, das man eingehend und lange betrachten muß. Es soll sich um ein Treffen am 1.Mai 1935 handeln, "nett vör't Krieg". Domäneverwalter Heinrich Müller im Cut und Zylinder stellt sich kurz vor dem Kirchgang mit seinen Arbeitern zu einem Gruppenbild auf. Er hatte vom damaligen Pastor in Völlenerkönigsfehn den Auftrag bekommen, sich um den NSV zu kümmern. Sitzend von links: Hermann Groeneveld, unbekannt, Klaas Griepenburg, Ahlrich Brandt, Klaas Griese, Johann Linnemann und Eilert Hellmers. Hinten stehend: Heinrich Müller, Lambertus Luikenga, Hero Friedrichs, der damalige Schweizer Jan Blank, Hinnerk Sanders, dahinter Johann Welp und mit der weißen Mütze Hinnerk Haats. Daneben Elso Claassen, Heyo Wessels, mit Schnurrbart dahinter Leon Fligiel, daneben Bernhard Lalk, dahinter Gerhard Luikenga, mit Hut Bernhard Poppen und rechts Albert Schmidt. | Kopp7 | |
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| Privatschüler Roelf Müller betrachtet seine selbstgebastelte Windmühle im Garten hinter dem alten Edenschen Haus. Neben ihm steht Jürine Renken, dahinter Wilhelmine Plümer (verheiratet mit Claas Grünefeld in Breiner-moor), und das Mädchen davor ist unerkannt geblieben. In der Mitte die Klassenlehrerin Christine Bourbeck, die die "Höhere Privatschule" von 1914 bis 1916 leitete. Dann folgt Gerda Schomaker, die später auf der Bank arbeitete. Anna Müller, die Helmer Dirksen aus Weenermoor heiratete, dahinter: unbekannt; davor Ida Plümer, später verheiratet mit Artur Loger, und ganz rechts Irene Ulpts. An die Namen des Jungen ganz links (Otto "Top" Leewog?) und an die vier Jungen im Vordergrund kann sich die fast 88jährige Anna Dirksen nicht mehr erinnern. | meermöhle1 | |
| Die Wassermühle am Hauptfehnkanal. Hannes Kruse von Idafehn und Heini Baumfalk waren "up Visit bi't Watermöhlen. Es waren die Vettern von Mathilde (Tilli) Baumfalk, die vor der "Meermühle" sitzt. | meermöhle2 | |
| Der erste Kronleuchter in der Rhauder Kirche, gestiftet vom Holter Müllermeister Steenblock im Jahre 1793. | meermöhle3 | |
| Feine Gardinenstickereien mit Mühlenmotiv, gesehen in Rajen. | meermöhle4 | |
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| Der aufmerksame Betrachter erkennt deutlich, wie der spätere Postbote Hinrich Weers die linke Hand mit dem Verlobungsring abspreizt, und auch Wilhelmine Buß zeigt "unauffällig" ihren linken Ringfinger. | dutje1 | |
| Etwas altmodisch und doch recht gewagt wirkt dieses Verlobungsfoto von Netti Plaisier und Georg Duis. | dutje2 | |
| Ein Haus voller heiratsfähiger Mädchen. Wann wird die nächste Verlobung sein? Von links: die jung vermählte Lini Tinnemeyer geb. Müller, die unverheiratete Schwägerin Berendine und der ledige Schwager Evert, zwei unbekannte Näherinnen, dann die schon verheirateten Schwägerinnen Anni Pfeiffer, Gesina Börg und Marie Poppen mit Erna sowie die ledige Lückemina Tinnemeyer. Das Tinnemeyersche Haus steht auf dem nächsten Kolonat hinter der heutigen Volksbankfiliale/Dr.Spanier im Untenende von Ostrhauderfehn in Richtung Friedhof. | dutje3 | |
| Wer die Schlußzeilen dieses Artikels gelesen hat, der weiß, was hier der Peter von seiner Liesel will, | dutje4 | |
| Als Verlobte grüßen: Hinnerich Tinnemeyer und Foskelina Reinhardine Helene Müller. | dutje5 | |
| Rechts der Landnachbar Ait Loers, der Lini aufgefordert hatte, die Fahne zu holen und am Mast hochzuziehen, was man aber nicht erkennen kann. Links daneben ein unbekannter Bäckergeselle, denn im Compagniehaus gab es Waren aller Art und auch frisches Brot zu kaufen. Der junge Mann bestand damals darauf, nur zusammen mit seinem Fahrrad auf das Bild zu wollen. Für junge Leute bedeutete zu der Zeit ein neues Fahrrad soviel wie heute ein schickes Auto. Links daneben steht unter der Regenrinne die Nachbarin Frau Eilers mit ihrem Eimerchen. Nun folgt die Hauptperson, der Verlaatsmeister, Gastwirt und Kaufmann Fokke Reinhard Müller, gebürtig aus Großefehn, der 35 Jahre lang das Amt eines Schleusenmeisters in Ostrhauderfehn bis 1914 versehen hat. Links daneben die Maid Ette Schaa. Die Person am Fahnenmast ist unbekannt. Im Hintergrund eine der ersten Laternen von Ostrhauderfehn! Auf der Brücke steht Lini Müller, die sich vor zwei Wochen an ihrem Geburtstag mit Hinnerich Tinnemeyer verlobt hatte. | dutje6 | |
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| Eine stattliche Besucherzahl konnte Michael Till Heinze, der erste Vorsitzende des Mühlenvereins Hahnentange, begrüßen. | Flügel1 | |
| Wind wehte genügend, so daß Artur Marks, Bernhard Böning und Lukas Fehnen die Mühle in Gang setzen konnten. | Flügel2 | |
| Kurz nach 15 Uhr schloß Anni Haase die mühlentür auf. Assistiert wurde ihr dabei von Michael Till Heinze und Erhard Borde. | Flügel3 | |
| Vor den von Kindern gebauten Legomühlen bildeten sich schnell Besuchertrauben. | Flügel4 | |
| Es war ein ständiges Kommen und Gehen innerhalb und außerhalb der Mühle. | Flügel5 | |
| Im Inneren der Mühle besahen sich die Mühlenfreunde die zahlreichen Ausstellungs-stücke. | Flügel6 | |
| Auf dieser alten Schreibmaschine schrieben die Hahnentanger Müller. | Flügel7 | |
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| Wilhelm Hanneken fuhr unter andern auf der "Luise Henriette", deren Treibnetze dreißig Meter lang und 15 m hoch waren. Ein solcher Logger wie die AE 93 hatte 100 Meter Netz an Bord, das heißt, dieser Logger konnte drei Kilometer Treibnetz aussetzen! Hier sehen wir die "Luise Henriette" in der Nesserlander Schleuse beim Auslaufen, dahinter einen leeren Kahn. Die AE 93 war ein ehemaliger Segellogger mit einem 60 PS Hilfsmotor. Die beiden Frauen des Kapitäns (links) und des Maschinisten sind noch an Bord. Von links: sitzend Wilhelm Schmidt, Bernhard Reck, der Bruder des Kapitäns; Klaus Giere, der Schwager des Kapitäns; stehend: Kapitän Theodor Reck, seine Frau, Frau Schmidt, Wilhelm Hanneken. Neben ihm ein etwas eitler Herr mit Dauerwelle, dann der Steuermann Karl Simmering, Matrose Thole Beitelmann und Koch Theo Janssen aus der 2. Südwieke, der früher selbst eine Tjalk hatte. In der hinteren Reihe steht ganz rechts Heinrich Brouwer aus Westrhauder-fehn. | Hering1 | |
| Die vollen Treibnetze werden mit der Hand an Bord gehievt und die Heringe aus den Netzen "herausgeschlagen". Die Maschengröße der Netze ist vorgeschrieben, damit zu junge, untermaßige Heringe durch die Maschen schlüpfen knnen. Der Mann mit der Schaufel ist Kapitän Theodor Reck. | Hering2 | |
| Nach jedem "Hol" werden die Heringe gekehlt (im Hintergrund). Für Nachschub sorgt links Wilhelm Hanneken mit seinem Käscher. | Hering3 | |
| Wenn die Heringslogger zum Fangplatz auslaufen, hat die Mannschaft nicht allzuviel zu tun. Unser Foto zeigt die traditionellen Seemannsarbeiten "flechten un plüsen". Hier wird für das Reep eine Unterlage erstellt. Diese Matte soll verhindern, daß das Reep in der Klüse durchscheuert, wenn das Schiff bei starkem Seegang "arbei-tet". | Hering4 | |
| Nach dem Schlachten werden die Heringe auf dem Vordeck gesalzen und kommen in Kantjes. Ein Kantjes entspricht etwa einem auf See gepackten 100 kg Heringsfaß. Rechts bringt der Matrose einen Korb gekehlter Heringe. Jetzt muß auch der Maschinist (links) mithelfen und Salz nachfüllen. Selbst Kapitän Reck hat die Ärmel aufgekrempelt, denn es ist wichtig, daß der gekehlte Hering so schnell wie möglich konserviert wird. | Hering5 | |